Eine Gans – mehrere Mahlzeiten

Erst kürzlich sind wir über eine liebe Bekannte zu einer Gans gekommen. Da ich unbedingt schon mal eine Gans machen wollte, war dies eine gute Gelegenheit. Aktuell ist es nicht besonders klug jemandem zum Essen einzuladen, deswegen mussten wir zu zweit 3,3 kg Gans (mit freudiger Hilfe von Helix) verzehren.

Damit das nicht langweilig wird, habe ich mir ein paar verschiedene Rezepte raus gesucht und mehrere leckere Verwendungszwecke für die Gans gefunden.

Vorspeise

Als Kind mochte ich Leber überhaupt nicht, aber irgendwie wollte ich ihr noch eine Chance geben und hab mir deswegen ein Rezept für eine gebratene Gänseleber gesucht. Da die Idee relativ spontan (ca. 15 Minuten bevor wir die Gans verzehrt haben) gekommen ist, habe ich das Rezept etwas abgewandelt (=vereinfacht ;-)).

Die Leber in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Butter in einer Pfanne zerlassen, Thymian anrösten und die Leber scharf anbraten. Etwas salzen. Wenn sie außen braun und knusprig ist, kommt sie noch ein paar Minuten ins Rohr. Ich hab sie einfach zur Gans auf den Rost gelegt.

Würde ich wieder machen!

Eine feine Vorspeise – Gänseleber mit Thymian in Butter herausgebraten.

Gans mit Rotkraut und Knödeln

Für unsere Rotkraut- und Knödelrezepte geht’s hier lang: Rotkraut & Grießknödel.

Die Gans kam schon ziemlich bratfertig zu uns. Wir mussten nur noch die Innereien, die im Bauchraum aufbewahrt waren, entfernen, die Flügel an den Gelenken und den Bürzel abschneiden, und eine Menge Fett herausschneiden.

Die Gans haben wir mit Orangen-, Apfel- und Zwiebelstücken und grobem Meersalz gefüllt. Damit nichts raus fällt haben wir die Gans zugebunden. Die Haut außen haben wir ebenfalls gesalzen.

Dann haben wir eine Ofenform mit 750 ml Gemüsesuppe, ein paar Karotten und Zwiebeln gefüllt.

Die Gans kommt nun mit der Brust nach unten in die Ofenform und bei 150°C für 30 Minuten ins Rohr. Anschließend wird sie umgedreht und wenn möglich auf einen Rosteinsatz gelegt und kommt für weitere 60 Minuten ins Rohr.

Die letzten paar Minuten auf Heißluft umschalten schadet der Knusprigkeit normalerweise nicht 🙂

Mahlzeit!

Die Gans war super knusprig und hat gut geschmeckt, aber für mich persönlich lohnt sich der Mehraufwand im Vergleich zu einem Brathuhn eher nicht.

Burger

Bei uns ist schon alles Mögliche in einen Burger gekommen, warum nicht auch die Reste einer Gans? Fleisch klein schneiden, Burger Buns kurz aufbacken, und mit Sauce (BBQ-Sauce oder Ketchup/Mayo-Gemisch) bestreichen, optional Rotkraut-Reste rein, Mahlzeit!

Mir hat die Kombination mit Ketchup/Mayo ohne Rotkraut am besten geschmeckt.

Suppe

Die Suppe war von allen Gerichten eigentlich der Gewinner für mich. Dafür habe ich basierend auf diesem Rezept die Gänsekarkassen kurz angeröstet. Anschließend kommen eine Zwiebel, Karotten, ein Apfel und verschiedene Gewürze (Lorbeerblätter, Thymian, Nelken, weißer Pfeffer) dazu. Dann wird alles mit einem Schluck Weißwein und ca. 2 Liter Wasser aufgegossen und darf 3 Stunden vor sich hinköcheln. Da die Suppe relativ fett und auch trüb ist, sollte man sie durch ein feines Sieb gießen und das Fett abschöpfen.

Die Suppe hat an sich schon wunderbar geschmeckt und hat auch als Basis für die Kürbissuppe gepasst, die wir ein paar Tage später gekocht haben.

Hundefutter

Von so einem delikaten Mahl soll natürlich auch Helix was haben! Die Innereien (Herz, Magen), das Fett, den Bürzel und die Flügerl (alles roh!) durfte er sich einverleiben.

Links für Helix, rechts für uns 😉

Und, hats bei euch heuer auch eine Gans gegeben? Wenn ja, selbst gemacht oder abgeholt? 😉

Burger-Versuch: Big Mac mit selber gebackenen Buns

Vor nicht allzu langer Zeit hat es sich gut ergeben, dass Patrick die Big Mac Sauce ausprobieren und ich endlich mal Brioche Buns selber backen wollte. Nachdem wir schon mit selbst gemachten Saucen, verschiedenen Patties und unterschiedlichsten Füllungen experimentiert haben, haben mir zum vollständigen Burger eigentlich nur noch selbst gemachte Buns gefehlt.

Brioche Buns

Am Tag unseres Bierbrau-Experiments bin ich zufällig auf ein Rezept für die besten Burger Buns deines Lebens gestoßen. Normalerweise würde man dafür nämlich Treber (=Malzrückstände) verwenden. Diese habe ich allerdings den Hühnern gefüttert 🙂 und stattdessen einfach mehr Mehl verwendet. Tipp: Man kann die Buns auch einfrieren.

Für 8 Buns:

  • 75 ml warme Milch
  • 150 ml warmes Wasser
  • 1/2 Würfel frischer Germ
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier & 1 Ei zum Bepinseln
  • 460 g glattes Mehl
  • 2 TL Salz
  • 60g weiche Butter
  • Sesam

Milch und Wasser mischen. Zucker darin auflösen und den Germ rein bröseln. Sobald der Germ zu arbeiten beginnt, die restlichen Zutaten zugeben und für einige Minuten mit der Küchenmaschine kneten.

Der Teig muss nun mindestens zwei Stunden an einem warmen Ort gehen. Zwischendurch kann man ihn immer mal wieder durchkneten.

Nach dem Gehen wird der Teig noch einmal gut durchgeknetet und anschließend 8 Kugeln geformt. Damit die Buns schön werden forme ich die Kugeln wie folgt: Zuerst nehme ich die richtige Menge Teig (dabei hilft eine Küchenwaage), drücke ihn halbwegs in Kugelform und ziehe dann an einer Seite den Teig von außen zur Mitte der Kugel. Die “hässliche” Seite, wo die Teigenden zusammen kommen, bildet dann die Unterseite. Durch die Spannung bekommt die Oberseite eine schöne Oberfläche.

Die fertigen Kugeln müssen noch einmal eine halbe Stunde zugedeckt gehen. Das Backrohr auf 175°C vorheizen.

Kurz vor dem Backen werden die Buns mit Ei bestrichen und mit Sesam bestreut. Für ca. 15 Minuten backen bis die Buns goldbraun sind.

Big Mac Sauce

Das Rezept für die Big Mac Sauce haben wir auf einem englischen Blog gefunden und großteils übernommen. Da es bei uns nicht alle Zutaten gibt, haben wir es ein bisschen abändern müssen.

Das sind die Zutaten wie sie im oben verlinkten Rezept stehen:

  • 125 ml Mayonaise
  • 2 gehäufte EL French Dressing
  • 1/2 EL “sweet relish” (süßes Relish)
  • 2 TL “dill pickle relish” (Gurkenrelish)
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL weißen Balsamico
  • 1 TL Ketchup
  • 1 TL gehackte Zwiebel (alternativ: Zwiebelpulver)
  • 1 Prise Salz

Wir haben für die Sauce extra French Dressing gekauft, aber wenn ihr sonst nichts damit vorhabt würde ich mir das gut überlegen. Bis auf die 2 EL für dieses Rezept haben wir davon noch nichts gebraucht 🙂

Sweet Relish gibt es angeblich von Heinz zu kaufen, ich hab es aber in den Supermärkten bei uns noch nicht gesehen. Wir hatten zufällig noch ein bisschen was von dem übrig, das wir aus unserem USA Urlaub mitgenommen haben. Man findet im Internet Rezepte dafür, aber man sollte sich überlegen ob man es nicht einfach durch gehackte Gurken, Zucker und Essig ersetzt (wobei letztere zwei sowieso schon im Rezept vorkommen) 😉

Gurkenrelish findet man leider bei uns auch nicht – das haben wir durch fein gehackte Sandwich-Gurken ersetzt.

Alle Zutaten (und Ersatzzutaten) gut vermischen – fertig!

Was kommt sonst noch rein?

Klassisch kommen bei uns Rindfleisch-Patties, Salat, Tomaten, Zwiebeln, Sandwich-Gurken, BBQ Sauce und Käse (z.B. Cheddar) in die Burger.

Weitere Ideen, u.A. Cole Slaw, vegetarische Burger oder Fischburger findet ihr hier.

Fazit

Die Autoren des Burger Bun Rezeptes haben nicht übertrieben – ich kann die Buns beruhigt als die besten meines Lebens bezeichnen! Super flaumig und guter Geschmack. Wenn du bessere kennst – her damit!

Die Sauce war gut aber laut meinem Big Mac – Experten nicht exakt wie das Original (am Folgetag wurden beide nebeneinander verglichen ;)). Das liegt natürlich einerseits daran, dass wir nicht alle Zutaten wie angegeben bekommen haben und auch, dass das richtige Rezept vom gelben M ja gar nicht bekannt ist. Da werden wir wohl noch weiter experimentieren müssen …

Burger mit süß-scharfer Ananassauce

Die Rettungsgruppe wirrettenwaszurettenist rettet dieses Mal Burger und da rette ich gerne mit 🙂
Die Retter beschreiben sich als “Gemeinschaft internationaler Foodblogger, die sich regelmäßig der “Rettung” von Lebensmitteln widmet, welche immer mehr zum Fertigprodukt verkommen.”

Einmal habe ich schon mitgemacht, da gab es bei mir Rote Rüben Hummus.

Burger am Blog

Da ich Burger ziemlich gerne mag, gibt es schon so einige Burger Rezepte am Blog.

Und einiges sehr Burger-Ähnliches:

Wie ihr seht, haben wir schon viele verschiedene Burger gebraten. Unterschieden haben sich meine Burger hauptsächlich in der Zusammensetzung des Patties, es gab schon Rinder- und Schweineburger, Patties aus Fisch, Huhn und sogar vegetarische und vegane Burger. Auch die Beilagen, von Salat und Gemüse zu Chutney haben wir schon variiert, und ein klein wenig auch das Brötchen (leider noch nie selbst gemacht). Als ich darüber nachdachte was man Neues probieren konnte schwirrten mir verschiedene Zutaten im Kopf herum, aber Ananas und Zwiebel waren immer wieder dabei. Deshalb beschloss ich aus Ananas und Zwiebeln eine Burgersauce zu machen.

Ananas-Zwiebel-Tomatensauce

1 Zwiebel
2 EL Zucker
1 Handvoll Ananas
1 EL Curry
100 ml Tomatensauce
Salz

Zubereitung

Einen Teil einer Ananas in kleine Würfel schneiden. Ich habe etwa eine Handvoll genommen. Den Rest einfach am nächsten Morgen mit Joghurt essen, das ist soo gut 🙂 Aus der Schale und dem Strunk kann man Tepache machen, dann bleiben nur noch die Blätter übrig und man hat eine ganze Ananas verwertet!

Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und in einer Pfanne anrösten. Sobald die Zwiebel glasig werden, Zucker dazu geben und umrühren bis die Zwiebeln braun werden. Anschließend die Ananaswürfel mitbraten bis sie etwas weich werden. Das Curry dazu mischen. Nach etwa 1 Minute mit der Tomatensauce und etwas Wasser ablöschen. Solange einreduzieren bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Mit Salz abschmecken und bei Bedarf kann man auch noch Curry dazu geben.

Selbstgemachte Burgersauce
Burgersauce aus Ananas, Zwiebeln und Tomatensauce.

Klassische Burger Patties

Für 2 Personen
35 dag gemischtes Faschiertes
Salz
Pfeffer
Thymian

Zubereitung

Normalerweise haben wir immer pro Person zwei kleine Burger gemacht, dieses Mal wollten wir (vor allem auch weil wir zum ersten Mal im Supermarkt große Brötchen bekommen haben) einen großen Burger pro Person machen. Der Vorteil ist, dass das Fleisch viel saftiger bleibt.

Das Faschierte wird mit Salz und Pfeffer gemischt. Sonst braucht man eigentlich nichts, doch wir haben dieses Mal auch Thymian dazu gegeben. Dann werden zwei Patties geformt. Die können relativ flach und groß sein weil sie sich beim Braten eh noch ein bisschen zusammen ziehen.

Wir haben die Burger am Griller gemacht (eh klar). Geht aber genau so gut in der Pfanne. Nachdem das Patty das erste Mal umgedreht wird, kommt auf die obere Seite eine Scheibe Käse.

Den Burger zusammen basteln

2 Burgerbrötchen
Toastkäse
2 Blätter Salat oder Frühkraut
Tomaten

Die Spannung steigt!

Es gibt sicher eine Vorgabe in welche Reihenfolge man die Burger zusammen baut, wir machen das immer wie’s gerade passt 😉 Das Brötchen kann man kurz auf den Grill legen oder auch im Backrohr warm und knusprig machen. Dieses Mal kamen zum Fleisch noch je ein Blatt Frühkraut, Tomatenscheiben und natürlich die geniale Burgersauce aus Ananas und Zwiebeln!

Die Sauce hat mich sehr positiv beeindruckt, zum Glück ist noch einiges übrig geblieben und kann fürs nächste Mal im Kühlschrank aufbewahrt werden. Darauf freue ich mich schon! Weiteres Fazit: Gemischtes Faschiertes schmeckt uns im Burger besser als reines Rinderfaschiertes!
Lasst es euch schmecken!

Mein angerichteter Burger mit genialer Burgersauce
Mahlzeit!

Cole Slaw – der cremige Krautsalat aus den USA

Eine meiner Lieblingsbeilagen beim Grillen ist der Cole Slaw. Bisher haben wir ihn jedes Mal gegessen, wenn wir Pulled Pork gemacht haben. Es ist aber auch der geeignete Salat für viele andere Fleischgerichte. Das Rezept für den Cole Slaw habe ich auf dem genialen Blog tasteoftravel.at gefunden, von dem wir auch schon andere Rezepte nachgekocht haben. Dort findet ihr auch verschiedene Cole Slaw Variationen und Zutaten, die man dazu geben oder weglassen kann.

Dieser amerikanische Krautsalat ist sehr einfach und schnell zuzubereiten, man sollte nur darauf achten, dass man ihn bis zu eine Stunde vor dem Essen vorbereitet, damit das Kraut weich wird.

Zutaten

Wir haben das Rotkraut weg gelassen, da wir viel weniger Cole Slaw gemacht haben als im oben verlinkten Rezept und 1/4 Weißkrautkopf ausreichend war. Auch die Zutaten für das Dressing habe ich etwas verändert, da hab ich einfach nach Gefühl abgeschmeckt.

1/4 Weißkraut
2 Karotten

100 g Mayo
1 EL Sauerrahm
2 EL Essig
2 EL Zucker
1.5 EL Estragon Senf
Salz
Pfeffer

Den Cole Slaw zubereiten

Den Strunk vom Weißkraut entfernen und anschließend fein schneiden oder hobeln. Das Weißkraut in eine Schüssel geben und mit den Händen fest zusammen drücken, dann wird es meiner Erfahrung nach weicher. Die Karotten grob raspeln und dazu geben.

Ein Krautkopf
Die Grundzutat für den Cole Slaw.

Die restlichen Zutaten sind fürs Dressing und müssen gut verrührt werden. Das Dressing gut mit dem Kraut vermischen und abschmecken. Dann 15-60 Minuten vor der weiteren Verwendung im Kühlschrank stehen lassen.

Die fertige Schüssel Cole Slaw.
Er ist so cremig wie er aussieht!

Serviervorschlag

Wir haben Cole Slaw bisher meistens zu Pulled Pork gegessen, es passt aber auch hervorragend zu normalen Burgern oder als Beilage beim Grillen. Man muss ihn auch gar nicht in Burger oder Brötchen einfüllen sondern kann ihn wie einen normalen Krautsalat dazu essen.

Cole Slaw in einer Pulled Pork Semmel.
Cole Slaw passt perfekt zu Pulled Pork!

Cole Slaw in einem Pulled Pork Burger.
Cole Slaw passt perfekt zu Pulled Pork!

5 Zutaten Challenge: Bohnenburger mit Pastinaken-Granatapfel-Chutney

Für unsere Mission Österreich Aktion im Februar haben wir uns etwas Spezielles einfallen lassen: Jede von uns denkt sich 5 Zutaten aus und die andere darf damit ein Rezept zaubern!

Meine Zutaten für Lena:

  • Kartoffeln
  • Kraut
  • Topfen
  • Kreuzkümmel
  • Hirse

Und hier geht’s zu ihrem wahnsinnig leckeren Rezept: Gefüllte Hirselaibchen mit Kraut. Also auf das wäre ich nicht gekommen wie ich mir die Zutaten ausgedacht habe! 🙂

Lena’s Zutaten für mich:

  • Käferbohnen
  • Pastinake
  • Granatapfelkerne
  • Erdnussbutter
  • Minze (später ersetzt durch Petersilie)

Pastinake, Granatapfel, Petersilie, Käferbohnen und Erdnussbutter.
Meine 5 Zutaten.

Puh! Zu Beginn war ich etwas überwältigt von dieser Kombination an Zutaten, doch nach einigem Brainstorming, das von Suppe bis Dessert so ziemlich alle möglichen Gerichte abdeckte, entschied ich mich vorläufig für Bohnenburger mit Sauce. Die Idee war, dass ich wohl alle Zutaten, die ich nicht ins Patty mischen könnte, in der Sauce unterbringen würde (ich mach es mir sehr einfach, ich weiß, aber das sollte sich noch ändern!). Dann ging es mal auf Zutatensuche im Supermarkt und im Garten.

Beschaffung der Zutaten & Planänderung

Erdnussbutter hatten wir schon zu Hause. Käferbohnen und Granatapfelkerne stellten auch kein Problem dar, die gibt’s bei uns in allen Supermärkten. Etwas schwieriger stellte sich die Pastinake heraus, wir hatten zwar gehofft sie in der Gemüseabteilung vorzufinden, doch dem war nicht so. Zum Glück konnten wir im Garten noch eine auftreiben, leider waren die Wetterbedingungen an diesem Tag nicht optimal 😉 Die Minze konnten wir aber weder im Garten, noch im Supermarkt finden und deswegen habe ich Lena um eine Ersatzzutat gebeten: Petersilie! Das war dann kein Problem, die haben wir kiloweise eingefroren 🙂

Patrick beim Ausgraben der Pastinake.
Das Ernten der Pastinake war ein Kampf 😉

Da mir das mit der Sauce doch noch etwas langweilig vorgekommen ist, habe ich am Morgen bevor wir unser Gericht kochen wollten, noch etwas überlegt. Ich hatte mir schon länger vorgenommen mal ein Chutney zu probieren (ohne genauer zu wissen, was das eigentlich ist) und ein bisschen recherchiert. Meine Zutaten (Pastinaken, Granatapfel, Erdnussbutter) erschienen mir passend für ein Chutney, und alles was sonst gerne verwendet wird (Senfkörner, Koriander, Essig, Rohrzucker, Zwiebel) hatten wir zu Hause. Oft kommt auch Tahin hinein und ich habe stattdessen dann einfach die Erdnussbutter verwendet.

Anhaltspunkt für meine Chutney-Recherche: Chutney (wikipedia)

Zutaten für die Bohnenburger

Für 2 Portionen (4 Burger)

1 Dose Käferbohnen
4 kleine Erdäpfel
Petersilie
Salz, Pfeffer
1 TL Stärke

4 Burger-Buns oder Vollkornweckerl

Zutaten für das Pastinaken-Chutney

ergibt weit mehr als 2 Portionen

800 g Pastinake (bei uns ist beim Schälen sehr viel weg gefallen, am Schluss waren es etwa 400-500 g)
1 Zwiebel
1 Granatapfel
1 Apfel
150 g brauner Zucker
1 EL Ahornsirup
1-2 TL geriebene Senfkörner
1 TL Koriander
Salz
100 ml Balsamico-Essig
50 ml Essig
1-2 EL Erdnussbutter

Die geschälte Pastinake.
Monströs 😉

Wir haben für das Chutney relativ viele Zutaten verwendet, einfach weil wir sie schon zu Hause hatten. Man kann natürlich statt dem braunen Zucker auch normalen Zucker verwenden und den Ahornsirup weglassen oder eventuell durch etwas mehr Zucker ersetzen. Es reicht auch wenn man nur eine Sorte Essig verwendet.

Das Pastinaken-Chutney

Besonders stolz bin ich auf das Pastinaken-Granatapfel-Chutney. Da ich noch nie ein Chutney gemacht habe, wusste ich nicht ganz genau was da auf mich zukommen würde und vieles habe ich dann einfach nach Gefühl gemacht. Aber anscheinend kann man Chutney sowieso aus allem machen und es kann auch jede Konsistenz von flüssig bis pastös annehmen. Das bekommen wir hin!

Geschnittene Pastinake und Granatapfelkerne.
Die Hauptzutaten für das Pastinaken-Chutney.

(Jetzt kannst du schon beginnen die Erdäpfel für die Patties zu kochen, siehe weiter unten!).

Im ersten Schritt habe ich von der Pastinake alles runter geschnitten, was nicht mehr so schön war. Dadurch ist einiges weggefallen und ich habe mich mit dem Rest der Zutaten einfach an der übrig gebliebenen Menge orientiert. Anschließend wird die Pastinake in kleine Würfel geschnitten.

Auch der Zwiebel wird gewürfelt und anschließend in einem großen Topf mit Öl angebraten. Sobald er glasig ist, kannst du die Pastinaken-Würfel dazu geben.

Senfkörner im Mörser.

In der Zwischenzeit den Apfel schälen und würfelig schneiden. Höhle den Granatapfel aus. (Hier habe ich eine Videoanleitung gefunden). Ich habe den Granatapfel einfach fest auf der Arbeitsfläche hin und her gerollt, dann geviertelt und mit einem Löffel ausgehöhlt, da nicht alles von selbst raus gefallen ist.

Wenn die Pastinaken-Würfel weich sind kann man alles mit dem Balsamico-Essig und dem normalen Essig und etwas Wasser ablöschen. Den Apfel, die Granatapfelkerne und nach und nach alle restlichen Zutaten zugeben. Die Reihenfolge spielt meiner Meinung nach keine so große Rolle, also einfach die Liste abarbeiten 😉

Granatapfelkerne für das Pastinaken-Chutney.

Alle Chutney-Zutaten in einem Kochtopf.
Das Chutney ist fleißig am Dampfen.

Das Ganze muss nun mindestens eine halbe Stunde dahin kochen bis die Flüssigkeit eingekocht ist. Anfangs riecht es sehr streng nach Essig und Erdnussbutter, doch davon darf man sich nicht abschrecken lassen. Es wird genial 🙂

Da ich die Apfel- und Pastinaken-Stücke etwas kleiner wollte als wir sie zu Beginn geschnitten haben, hat Patrick alles einfach mit dem Kartoffelstampfer zerdrückt, bis die Konsistenz etwas mehr nach Sauce ausgesehen hat.

Fertig ist das Pastinaken-Granatapfel-Chutney!

Die Bohnenburger

Ich muss zugeben, bei diesem Teil des Gerichtes war ich nicht ganz so kreativ, da wir schon mal Bohnenburger gemacht haben. Diesmal habe ich sie aber noch einfacher gehalten, da das Pastinaken-Chutney von den Zutaten her schon relativ aufwändig war.

Koche zuerst die Erdäpfel bis sie ziemlich weich sind, dann lassen sie sich besser zerdrücken. Die Bohnen und Erdäpfel mit einem Kartoffelstampfer oder einer Gabel in einer Schüssel zerdrücken. Stärkemehl dazugeben. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer würzen.

Die Patty-Masse in einer Plastikschüssel.
Die Bohnen und Kartoffeln zerdrücken.

Hinweis: Obwohl ich ein bisschen Stärkemehl dazu gegeben habe, sind die Patties nach dem Brutzeln nicht wirklich fest geblieben. Hier würde vielleicht ein Ei helfen oder mehr Stärkemehl (wenn es vegan bleiben soll). Ich habe auch noch ein Rezept mit Johannisbrotkernmehl und geriebenen Haferflocken gefunden, ich denke, das würde den Patties auch mehr Festigkeit geben. Grundsätzlich war es kein Problem, man muss einfach beim Essen ein bisschen aufpassen, dass man nicht alles ansaut.

Die Menge vierteln und daraus Patties formen. Diese werden dann für wenige Minuten in Öl herausgebraten.

Patties aus Bohnen, Kartoffeln und Petersilie.
4 etwa gleich große Patties formen.

Braun gebratene Bohnenburger in einer Pfanne.
Schön knusprig braten!

Serviervorschlag: Die Patties in runde Vollkornweckerl (finde ich hier passender als Burger Buns 😉 ) geben, Pastinaken-Granatpfel-Chutney darauf geben und für die Optik ein paar Granatapfelkerne darüber streuen. Mahlzeit!

Burgerbrötchen mit Patty, Chutney und Granatapfelkernen.
Mit Granatapfelkernen garnieren.

Der fertige Bohnenburger mit Pastinaken-Chutney.
Mahlzeit!

Was macht man mit dem übrigen Chutney?

Am besten füllt man das übrige Pastinaken-Chutney in Marmeladengläser ab, da sollten sie einige Zeit haltbar sein. Einen Teil habe ich noch im Kühlschrank, den werde ich ihn nächster Zeit noch verwerten.

Für Unentschlossene: Cheeseburger-Kuchen

Wer Pizza und Burger liebt so wie ich sollte unbedingt dieses erstaunlich einfache Rezept probieren. Auch wenn man sich mal nicht entscheiden kann was man lieber mag, ist es ganz praktisch 😉 Ich weiß, dass viele Menschen die Brötchen bei Burgern nicht so toll finden. Denen (und natürlich allen anderen) könnte der Cheeseburger-Kuchen aber gut schmecken!

Das Rezept ist vor einiger Zeit auf Facebook kursiert und wurde ursprünglich hier geteilt.

Zutaten

Ergibt 3-4 Portionen.

1 Portion Germteig für Pikantes
1 Zwiebel
Sandwhich-Gurken
Speckstreifen
6 Scheiben Käse (wir verwenden Cheddar)
Sesam
Salz, Pfeffer
Ketchup, Senf

Eine Portion Pizzateig.
Eine Portion Pizzateig.

Zutaten wie bei einem Burger.
Zutaten wie bei einem Burger.

Zum Backen benötigst du eine runde Form. Wir haben einen Tortenring verwendet, da sich da die Größe einstellen lässt. Es funktioniert sich auch mit einer Quiche-Form, da es insgesamt nicht so hoch wird.

Die Zubereitung des genialen Cheeseburger-Kuchen

Zuerst müsst ihr eine Portion Pizzateig (oben verlinkt) zubereiten. Ich habe fast immer eine Portion eingefroren, damit ich ihn bei Bedarf nur noch auftauen muss.

Backrohr auf 175°C vorheizen.

Die Zutaten müssen für die große Füllaktion vorbereitet werden 😉 Schneide den Speck in Streifen und die Zwiebel in Ringe. Salze das Faschierte und röste es in einer Pfanne an bis es schön braun wird. Auch die Speckstreifen werden angebraten.

Speck und Faschiertes für den Cake.
Sehr fleischlastig 😉

Wenn alle Zutaten vorbereitet sind, schneide den Teig in zwei Teile (etwa ein Drittel und zwei Drittel groß). Rolle den größeren Teig halbwegs rund aus. Lege ihn in die Torten- oder Quicheform. Hier ist es praktisch wenn einem jemand zweiter hilft, damit man den Teig schön hineinbekommt.

Der Teig im Tortenring.
Am besten eignet sich eine Tortenform.

Anschließend werden die Zutaten in etwa dieser Reihenfolge hineingegeben:

  • Faschiertes
  • Ketchup, Senf (BBQ-Sauce würde sicher auch gut passen!)
  • Zwiebelringe
  • Sandwhich-Gurken
  • Käsescheiben
  • Speckstreifen

Der Kuchen wird mit Fleisch und anderen Zutaten gefüllt.
Hier kann man kreativ werden.

Der Kuchen wird mit Fleisch und anderen Zutaten gefüllt.
Hier kann man kreativ werden.

Sandwhich-Gurken kommen auch in den Kuchen.
Ich liebe Sandwhich-Gurken im Burger!

Jetzt wird eine Schicht Käse aufgelegt.
Käse darf natürlich nicht fehlen.

Auf den Käse kommen noch angebrutzelte Speckstreifen.
Wer mag kann auch Speck reingeben.

Zu guter letzt wird der zweite Teig so ausgerollt, dass er oben drauf passt. Die überstehenden Ecken des unteren Teiges können einfach am Rand eingeschlagen oder eingerollt werden. Der Teig wird nun mit etwas Wasser oder Milch bestrichen und anschließend mit Sesam bestreut, damit der Cheeseburger-Kuchen dann wirklich wie ein Burger aussieht.

Auf den Teig kommt Sesam.
Sesam für den Cheeseburger-Look!

Der Cheeseburger-Kuchen kommt für ca. 25 Minuten ins Rohr. Entscheide einfach nach der Farbe des Teiges ob es fertig ist. Schneller geht es definitiv wenn der Teig dünner ist. Die Zutaten im Burger sind schon durch bzw. können roh gegessen werden. Lasst es euch schmecken! 🙂

Auf Kommentare wie es euch geschmeckt hat, bin ich gespannt!

Fertig ist der Cheeseburger-Kuchen!
Fertig ist der Cheeseburger-Kuchen!

Ein Stück vom Cheeseburger-Kuchen.
Mahlzeit!

Burger vom Grill

Patrick hat sich vor wenigen Wochen selber einen Griller geschenkt und den haben wir vor 2 Wochen gleich eingeweiht. Da wir heute, am Ostersonntag, wieder grillen, möchte ich euch unsere Burger vom Grill vorstellen.

Zutaten (pro Burger)

1 tiefgefrorenes Patty
1 Scheibe Käse (z.B. Cheddar)
1 Burgerbrötchen
1-2 Blätter Eisbergsalat
Ketchup & Mayo

Pro Person muss man mit 1-2 Burgern rechnen (1 Patty hat bei uns ca 125 g).

Mögliche Zutaten

Je nach Belieben können folgenden Zutaten (auch alle gemeinsam) den Burger sehr aufwerten:

Sandwich Gurken
Tomaten
Zwiebel

Beilagen

In einen Burger gehören meiner Meinung nach auf jeden Fall ein Patty, Eisbergsalat (ich mag ihn am liebsten in Streifen geschnitten), Sauce America (Ketchup + Mayo), Käse (kann ruhig intensiv sein) und Sandwich Gurken. Man kann natürlich auch andere Saucen (Barbecue), Salate oder normale Essiggurken ausprobieren. Manchmal schneide ich auch Tomaten und/oder Zwiebel hinein. Wenn wir Burger für mehrere Personen machen, bereiten wir die Zutaten in Schüsseln vor und jeder kann sich seinen Burger selber zusammen bauen.

Beim Grillen vor 2 Wochen haben wir auch noch Pommes dazu frittiert.

Alles was sonst so in den Burger kommt (vh)
Alles was sonst so in den Burger kommt (vh)

Patties

Wir haben unsere Patties gekauft, die kann man aber auch einfach aus nacktem Rindfleisch selber machen. Wichtig dabei ist, dass man das Fleisch nicht zu fest zusammen drückt und das Faschierte einen gewissen Fettanteil (mindestens 20%) hat. Die Patties muss man aber auf jeden Fall dann einfrieren und gefroren in die Pfanne/auf den Grill geben.

Es gibt auch Patty Pressen mit denen man sich angeblich leichter tut, ich habe so etwas aber noch nie ausprobiert.

Viel zum Thema Burger Patties habe ich auch auf dem Blog Taste of Travel gefunden, die Autorin macht die Patties allerdings nicht nur aus Rindfleisch sondern würzt sie auch.

Burger richtig zubereiten

Recht komplex ist die Zubereitung nicht. Wichtig ist, dass der Grill sehr heiß ist, was sich bei unserem Gasgriller einfach erreichen und überprüfen lässt. Dann kommen schon die gefrorenen Patties drauf.

Die Burgerbrötchen kann man ein paar Minuten im Rohr warm und knusprig machen.

Nach ca. 4-5 Minuten (das hängt natürlich von der Griller Temperatur ab aber auch in der Pfanne dauert es bei uns gleich lange) kann man die Patties umdrehen. Wichtig ist bei einem Griller mit Deckel natürlich, den immer so schnell wie möglich wieder zu zu machen.

Die Patties werden schön braun (vh)
Die Patties werden schön braun (vh)

Nach dem Umdrehen Cheddar oder einen ähnlichen Käse auf die bereits braune Seite geben.

Käse auf die Patties (vh)
Käse auf die Patties (vh)

Nach weiteren 4-5 Minuten sind die Patties fertig.

Mhhhm! (vh)
Mhhhm! (vh)

Jeder bekommt jetzt einfach seine Brötchenhälften und sein Patty auf einem Teller serviert, die restlichen Zutaten kann man sich dann nach Belieben selber einfüllen.

Salat, Sauce ... Alles was man mag!
Salat, Sauce … Alles was man mag!

Mahlzeit! (vh)
Mahlzeit! (vh)

Unser Griller

Unser neuer Weber Grill (vh)
Unser neuer Weber Grill (vh)

Unser neuer Weber Grill (vh)
Unser neuer Weber Grill (vh)

Ein paar Fotos zu unserem Griller findet ihr auch schon auf meiner Facebook-Seite Katzentante kocht und bloggt. Heuer werden wir sicher noch ein paar neue Dinge am Griller ausprobieren. Bei Interesse einfach auf Facebook folgen oder rechts den Newsletter abonnieren! 🙂

Griller einweihen bei 5 Grad Außentemperatur!

Posted by Katzentante kocht und bloggt. on Sunday, 13 March 2016

Heute ist unser Weber Grills Griller angekommen. Zu zweit haben wir ca. 1 Stunde zum zusammen bauen benötigt. Schaut alles sehr stabil und gut verarbeitet aus! Wir freuen uns schon auf die erste Grillerei 🙂

Posted by Katzentante kocht und bloggt. on Thursday, 10 March 2016

Champignons-Bohnen-Burger

Burger müssen nicht immer fleischig sein, das haben mir spätestens unsere Champignons-Bohnen-Burger bewiesen. Enjoy! 🙂

Zutaten

Für 3 Portionen:

480 g Bohnen
200 g Champignons
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 TL Koriander
1/2 TL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer

6 Semmerl oder Vollkornweckerl

etwas Sonnenblumenöl
etwas Mehl zum Bestreuen

Champignons-Bohnen-Burger

Zwiebel klein schneiden und anbraten. Knoblauch klein schneiden oder pressen. Wenn die Zwiebel eine gute Farbe hat, Knoblauch, Koriander und Kreuzkümmel dazu geben.

Champignons klein schneiden und dazu geben. Sobald die Champignons schön braun werden die Pfanne vom Herd ziehen.

Pilze in der Pfanne anbraten.
Pilze in der Pfanne anbraten.

Bohnen mit einer Gabel zerdrücken und die Champignons dazu geben.

Bohnen mit einer Gabel zerdrücken.
Bohnen mit einer Gabel zerdrücken.

Salzen und pfeffern.

Aus der Champignons-Bohnen-Masse könnt ihr nun Pattys formen und diese auf beiden Seiten bemehlen.

Aus dem Bohnen-Champignons-Gemisch Pattys formen.
Aus dem Bohnen-Champignons-Gemisch Pattys formen.

Die Pattys dann vorsichtig wieder in die Pfanne legen und kurz auf beiden Seiten anbraten. Da sie aber sowieso nicht wirklich fest werden (wie es bei Fleisch-Pattys der Fall ist) kann man sie auch im Backrohr machen (Empfehlung des Originalrezepts).

Gut dazu passt die Sauce America (Ketchup und Mayo) und Salat (im Burger oder so dazu). Pattys und andere gewünschte Zutaten in ein Semmerl oder Vollkornweckerl einfüllen und fertig ist die gesunde und schmackhafte Mahlzeit!

Mahlzeit!
Mahlzeit!

Lachs Burger

Zutaten (für 2 Personen)

400 g Lachsfilet
4 Burger Buns
1 Tomate
1 halbe Salatgurke
1 halbe Zwiebel
100 g Kräuter-Philadelphia

Zubereitung

Die Brötchen könnt ihr schon ins Rohr geben damit sie knusprig werden.

Die Lachsfilets mit einem scharfen Messer in ganz kleine Würfel schneiden.

Lachs mit einem scharfen Messer würfelig schneiden.
Lachs mit einem scharfen Messer würfelig schneiden.

Lachs mit einem scharfen Messer würfelig schneiden.
Lachs mit einem scharfen Messer würfelig schneiden.

Aus diesen kleingewürfelten Lachsfilets werden nun Pattys geformt. Das macht man am besten auf einem Stück Backpapier, damit man das Patty nachher einfacher in die Pfannen legen kann, ohne dass es zerfällt.

Pattys formen.
Pattys formen.

Die Pattys ein paar Minute in einer Pfanne anbraten. Zum Umdrehen verwendet man am besten 2 Pfannenwender oder nimmt einen Löffel zu Hilfe.

Die Tomate, die Zwiebel und die Salatgurke in Scheiben schneiden.

Die Brötchen kann man jetzt aus dem Rohr nehmen und beide Seiten dick mit Philadelphia Käse bestreichen.

Das Gemüse und die Lachs-Laibchen in die Burgerbrötchen geben. Mahlzeit!

Mahlzeit!
Mahlzeit!